Damit auch Nicht-Facebook-Nutzer etwas davon haben:

Wurde soeben von einem Mitbewohner des Hauses als »Zecke« bezeichnet.

Da ich weder obdachlos noch asylbewerbend bin, kann er damit nur meinen, dass ich ein andersdenkender schwuler linker Punk bin.
Wenn ich genauso oberflächlich wäre wie er, würde ich vermutlich darauf tippen, dass er dann wohl der rechten Szene angehört; der Ausruf sowie seine Thor-Steinar-Bekleidung bekräftigen dies durchaus. Weiterlesen

Habe ja schon lange kein Essensbild mehr gepostet. Das kann ja so nicht angehen.

Darum gibt es heute also nach gefühlten Ewigkeiten wieder eine Speisezubereitungslichtbildnerei:

Kürbissuppe mit gebratenem Hühnchen, Lauchzwiebeln, Crème fraîche, Petersilie und Auberginen-Scheiben

Eine Kürbissuppe mit einigen Beilagen.

Die Suppe besteht aus Hokkaido-Kürbis, Birne und Apfel, gewürzt mit grüner Currypaste, Salz, Pfeffer, Koriander und einigen Kräutern, die sich so bei mir im Schrank finden.

Dazu habe ich sie mit gebratener Hühnchenbrust mit Lauchzwiebeln, etwas Crème fraîche und Petersilie erweitert.

Da ich noch eine Aubergine angebraten hatte, hab ich die mit dazu genommen, muss aber zugeben, dass diese eher nicht so gut zu der Suppe passten, auch wenn sie optisch durchaus etwas hermachen.1

Ich habe nun in den letzten Wochen so einige Kürbissuppen gemacht und bisher war jede irgendwie anders, will aber auch kein festes Rezept finden. Ich experimentiere gern mit den Zutaten.2

Übrigens: Morgen werden ein bis zwei Kollegen mit mir das oben abgebildete Essen noch einmal gemeinsam genießen dürfen. Ich hoffe, dass es ihnen dann genauso gut schmecken wird wie mir.


  1. Mit Zucchini wäre das wohl etwas besser gewesen, habe ich aber aktuell nicht im Regal gefunden. 

  2. Manchmal geht das auch daneben, und dann bin ich froh, nur mich selbst »vergiftet« zu haben.