nummer drei meiner google-chrome-serie — keine sorge, das wird nicht weiter ausufern.  versprochen![1]

google chrome – der neue browser aus dem hause des großen, bunten G – soll ja open source sein. gewundert hat mich allerdings seit gestern, dass kaum einer einen bezug zu den offenen quellen gemacht hat. okay, einige haben mittlerweile darauf hingewiesen, und heut morgen habe ich dann auch die seite ausgemacht, wo denn eigentlich das projekt schaltet und waltet.

chromium heisst das opensource-projekt, natürlich auch von google gehostet unter http://code.google.com/chromium/. wer sich also am projekt beteiligen will oder einfach nur testen und/oder den quellcode begutachten, der sollte sich mal auf der genannten seite umschauen.

google hat übrigens schonmal zugegeben, dass chrome nach hause telefoniert. und warum es so eine seltsame eule … EULA gibt, haben findige blogger auch schon herausgefunden (via bt). alles in allem aber wohl nicht schlimmer als bei anderen anbietern wie zB m$. schöner testbericht und mit interessantem fazit findet sich auch auf netzwertig.

  1. ha! vergesst es! ich verspreche nix! ich kann doch nichts versprechen, von dem ich selbst nicht einmal weiß, ob ich mich daran halten kann. []

.schon 2 mal wat dazu jesacht:

  1. r|ob brabbelt:

    Interessanter verlinkter Bericht – und: Mal sehen, ob das hier der letzte Chromatische Beitrag ist … ;)

  2. -aki brabbelt:

    wie gesagt, ich verspreche es nicht … ;o)

Kommentieren nicht mehr möglich.