dass im internet massig gegen geltendes recht verstoßen wird, ist bekannt.

dass es sich meist um den bruch des urheber- und verwertungsrechts handelt, kann sich jeder ausmalen.

dass besonders die musik- und filmindustrie darunter “leidet”, wissen wohl mittlerweile alle aus den medien.

dass aber auch das medium buch betroffen ist, ist zwar nicht neu, aber fällt wohl weniger auf, da hierzu kaum meldungen verlautbart werden. aber auch hier wird fleißig kopiert und illegal weiterverteilt.

doch die buchverleger wollen da wohl nicht ganz so hart vorgehen, wie es die leutz bei musik und co. bisher versucht haben (inwieweit erfolgreich, kann sich jeder selbst ausrechnen; im schnitt dürfte sich auf fast jedem heimischen rechner daten befinden, die — ob mutwillig oder ahnungslos — nicht auf ganz so legalen wegen dahingelangt sind; ginge es immer nach der nase der musikindustrie, säßen sicher die meisten im knast oder hätten andere unverhältnismäßige strafen an der backe).

nein, sie wollen sich etwas anderes einfallen lassen, wie genau das dann auch aussehen mag.

ich sollte hier auch hervorheben, dass, wie auf gulli.com schon erwähnt, die kleineren autoren stark von der piraterie betroffen sind. und wenn es keine vernünftigen konzepte gibt, müssten sie vielleicht sogar ganz mit dem schreiben aufhören. das wäre aber schade!

via meldungen von gulli.com und zdf heute

Tags: , , , , , , ,




blogoscoop