Don’t fuck the company
Nachfolgendes ist eigentlich völlig unwitzig, wenn man nicht dabei war. Nennt man auch irgendwie Insider. Aber ich lass euch dennoch daran teilhaben.
Vorgeschichte: Es ging um Knöpfe, um jemanden ruhig zu stellen, Zielperson weiblich. Dann wanderte der rote Faden in die Richtung Don’t fuck the company.
Dazu hatte übrigens der Herr Winkelsen eine nette Geschichte im Jahre 2007 geschrieben, deren Fortsetzung uns aber nun verborgen blieb …
[... etwas Vorgeplänkel ...]
- Ich: war wohl was schweinisches drin
- Kollege: schade
- Kollege: hätt ich gern gelesen
- Ich: ich auch
- Ich: der anfang war schon cool
- Kollege: steh auf schweinkram
- Ich: willst du darüber reden?
- Kollege: nein
- Kollege: dont fuck the company
- Ich: verdrängung ist nicht gut, du musst das raus lassen
- Ich: außerdem hab ich von reden gesprochen, nicht vom ficken!
- Kollege: hahahahahahahaha
- Kollege: jetzt werd ich rot
- Ich: rot? du?
- Kollege: mich bringt man selten in verlegenheit
- Kollege: ja
- Ich: warum muss ich dabei immer an pavianärsche denken …
Anfügen möchte ich noch, dass der Kollege wunderbar in unsere Abteilung passt, da wir uns gegenseitig mit solcherlei plattem Shice belustigen. Jetzt ist nicht mehr nur der Freitag ein Tag für Irre und Hirnlose, nein, die ganze Woche gestaltet sich wie eine Nervenheilanstaltszentrale.
Achja, Don’t fuck the company ist auch ein bisschen Wehmut und Seufzen und Phantasie, doch das ist eine andere Geschichte, die ich hier und jetzt nicht erzählen will.
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