Reziprokempfehlung
Durch Twitter hab ich gerade eine Wortschöpfung gewortschöpft, obwohl die Bestandteile bereits in gewissen Kontexten bekannt ist: Reziprokempfehlung.
So habe ich heute zum Follow Friday (#FF)[01] einfach reziprokempfohlen.
Ich reziprokempfehle jemanden, wenn diese Person mich bereits davor empfohlen hat. Soziologisch und psychologisch korrekt dargestellt, und in der Welt des Linktausch und -handels ebenfalls nicht unüblich (hier spricht man dann von reziproken Links). Denn: in aller Regel haben beide Seiten etwas davon, die Motivation für die Folgehandlung (Reaktion) ist gegeben.
Nunja, jetzt hier bloß nicht ausufern lassen. Ich wollt euch nur wieder an meinem wirren Hirn teilhaben lassen.
Auf weiterhin schöne Verreziprokisierungsempfehlungen … (das ist jetzt definitiv ein “Unwort” :-)
Fußnoten / Footnotes:
- So eine Twitter-Tradition, um am Ende ganz Twitterwelt zu vernetzen, oder so ähnlich. [↩]
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