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Reziprokempfehlung

Durch Twitter hab ich gerade eine Wortschöpfung gewortschöpft, obwohl die Bestandteile bereits in gewissen Kontexten bekannt ist: Reziprokempfehlung.

So habe ich heute zum Follow Friday (#FF)[01] einfach reziprokempfohlen.

Ich reziprokempfehle jemanden, wenn diese Person mich bereits davor empfohlen hat. Soziologisch und psychologisch korrekt dargestellt, und in der Welt des Linktausch und -handels ebenfalls nicht unüblich (hier spricht man dann von reziproken Links). Denn: in aller Regel haben beide Seiten etwas davon, die Motivation für die Folgehandlung (Reaktion) ist gegeben.

Nunja, jetzt hier bloß nicht ausufern lassen. Ich wollt euch nur wieder an meinem wirren Hirn teilhaben lassen.

Auf weiterhin schöne Verreziprokisierungsempfehlungen … (das ist jetzt definitiv ein “Unwort” :-)

Fußnoten / Footnotes:

  1. So eine Twitter-Tradition, um am Ende ganz Twitterwelt zu vernetzen, oder so ähnlich. []
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asaaki (Christoph Grabo)

Jahrgang 1982, brandenburgischer Berliner, Netzkosmopolit, Bitwanderer

Schreibt hier über allerlei Dinge, die ihm einfallen und wo er glaubt, seinen Senf dazugeben zu müssen.
Nicht fundiert, wenig recherchiert, aber gewiss mit großer Klappe dabei!
Themenvielfalt von Internet, Web 2.0 und spätere Versionen, digitales Leben; Netzpolitik und manchmal auch Realpolitik & andere Horrormärchen; Gedanken, Ideen und sonstiger Seelenheil vernichtender Gedankenquark mit Kräutern & Pfeffer.

Meine Deutschlehrerin schrieb einmal unter einem Aufsatz: "Zu polemisch." — Das Leben allgemein betrachtet, denke ich, dass sie das wohl eher als Rat und Lob denn als Kritik meinte.

Lieblingszitat: Wenn ich was Blödes höre, denke ich einfach nicht hin …

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